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Einbau der Lager und der Rollen in die entsprechenden Laggerblöcke

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Je zwei Rollensäze werden übereinander gesetzt und über 4 Messingstangen geführt. Die Lager fü die Halogenstäbe sind aus Teflon, da die Stäbe doch recht heiß werden......

Für die Kugellager sollten entsprechende Hochtemperaturlager verwendet und mit Teflonfett auf Lithiumseifenbasis o.ä. versehen werden.

Die Zentreirung der Lampen ist etwas eine Fummelei. Es gibt spezielle Lampen für die Heizung von Laserdruckern oder Kopierer, die sind schlanker im Durchmesser und haben nur eine sehr kleine Nase.

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Fertig montierte Lageblöcke mit den Silikon-überzogenen Walzen. Die Temperatur der Walzen wir Außen über schleifende PTC's gemessen und entsprechend geregelt. Die Walzen halten aufgrund ihrer Termischen Masse die Temperatur entsprechend lange so dass während des Laminierens die Temperatur eigentlich nicht geregelt werden müsste. Die Walzen werden über einstellbare Druckfedern gegeneinander gepresst, so läßt sich der Anpressdruck einfach mit Hilfe von 4 Einstellrädern anpassen. (s.u.)

Der Antrieb:

Ein kleiner Getriebemotor mit 148:1 Untersetzung. Die Geschwindigkeit wird über EMK gemessen und geregelt. (1mm/s -20mm/s)
Als Schmiermittel eignet sich Hochtemperatur-Teflonfett. Normales Fett raucht ab :-) .....

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Die Regelung der bis zu 6 Lampen wird von einem Atmel 8535 übernommen. Die Lampen werden mit Thyristoren (nur eine Halbwelle wird verwendet) über Optokoppler angesprochen. Die Lampen werden versetzt angesteuert, so dass nur jede 3. Vollwelle ein Lampenpaar angesprochen wird (sonst steigt die Leistung in Regionen, welche eine Steckdose nicht mehr liefert) Die Ansteuerung erfolgt im Phasenanschnitt. Eine interne 50Hz Zeitbasis wird dabei durch die Netzfrequenz synchronisiert. Von dieser Zeitbasis werden die Zündzeitpunkte für die Lampen abgeleitet.

Die Zündspannung (18V) für die Thyristoren wird aus der Netzspannung über ein 'Kondensatornetzteil' abgeleitet und mit Z-Dioden stabilisiert.

Die Regelung des Antreibsmotors erflogt durch messen der EMK. In den Pulspausen der PWM wird der Motor als Generator betrieben, die erzeugte Spannung ist proportional zu der Geschwindigkeit des Motors. Die ist eine recht einfache Möglichkeit den Motor ohne Impulsgeber o.ä. in der Geschwindigkeit zu regeln.

Leistungsteil des Laminators

Die Leistungsstufen

Controllerplatine mit LCD Display

Die Vorderseite der Controllerplatine mit LCD Display

Rückseite der Steuerplatine

Die Rückseite der Controllerplatine

Elektronik Sandwich

Das Sandwich aus Leistungsteil und Controller