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Dieses Projekt beschreibt den Selbstbau eines Bodenfeuchtesensors. Wie er für eine automatische Bewässerungssteuerung genötigt wird. Es gibt viele Methoden die Bodenfeuchte zu bestimmen, hier wurde die Methode der kapazitiven Messung verwendet. Auf einer Leiterplatte sind zwei Elektroden angeodnet welche zusammen mit einem Schmitttrigger vom Typ 74HC14 einen Oszillator ergeben. Je nach Fläche des Kondensators liegt die Frequenz zwischen einigen 100kHz und mehreren MHz.Der Oszillator selbst ist ein RC-Oszillator, wobei jedoch die eine Fläche nicht wie üblich auf GND sondern auf Signalpegel liegt um Störungen welche über die Masseleitung einkoppeln könnten zu minimieren. Die Platine selbst steckt in einem Teflonschrumpfschlauch welcher am unteren Ende verschweisst ist und somit verhindert, das Wasser auf die Sensorflächen gelangen kann. Die Elektonik selbst ist mit Epoxidharz vergossen. Das Bild zeigt den Schaltplan. Die Kapazitive Messmethode der Bodenfeuchte hat den Vorteil, dass keine Elektrolyse stattfindet, welche den Boden oder die Elektroden zersetzt und somit für die Pflanzen giftige Ionen freisetzt. Die Wandlung einer Kapazität in eine Frequenz als Messgroesse ist denkbar einfach und eignet sich somit für den Selbstbau gesonders gut. Die Auswertung der Frequenz erfolgt in der Anwendung der Bewässerungssteuerung durch einen abgesetzten Mikrokontroller (nicht im Schaltpaln enthalten) welcher über ein RS488 Bussystem mit dem Hausleitserververbunden ist, die Daten der Bodenfeuchte sind somit über einen Webserver abfragbar.

 Feuchte BRD

 Feuchte SCH